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Ein erfolgreicher Verkauf an Externe braucht mehr als einen Käufer
Wie Factoring nach einer Unternehmensübernahme Liquidität und finanzielle Flexibilität sichern kann.
Die Ausgangssituation
Ein mittelständisches Großhandelsunternehmen mit rund 70 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von etwa 18 Mio. Euro stand vor einer Nachfolgeregelung. Da innerhalb der Familie keine Nachfolge zur Verfügung stand, entschied sich der Unternehmer für den Verkauf seines Unternehmens an einen erfahrenen Branchenmanager.
Mit dem Eigentümerwechsel begann für den neuen Inhaber eine entscheidende Phase: Das Unternehmen sollte erfolgreich fortgeführt und für die Zukunft weiterentwickelt werden.
Die Herausforderung
Wie in vielen Handelsunternehmen war ein wesentlicher Teil des Unternehmensvermögens in Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebunden. Die Kunden nutzten überwiegend Zahlungsziele zwischen 30 und 60 Tagen.
Für den neuen Eigentümer stellte sich daher die Frage, wie ausreichend Liquidität für den laufenden Geschäftsbetrieb sichergestellt werden kann, ohne bestehende Finanzierungsspielräume unnötig zu belasten.
Die Lösung
Ergänzend zu den bestehenden Finanzierungslösungen entschied sich das Unternehmen für den Einsatz von Factoring.
Im Vorfeld wurden die Forderungen sowie die Bonität der Debitoren geprüft. Dadurch entstand zusätzliche Transparenz über einen wesentlichen Vermögenswert des Unternehmens.
Durch den laufenden Verkauf von Forderungen wurden gebundene Mittel kurzfristig verfügbar gemacht. Gleichzeitig übernahm die Deutsche Factoring Bank beim echten Factoring das Ausfallrisiko der angekauften Forderungen.
Bildquelle: iStock, eclipse_images
Das Ergebnis
Durch Factoring konnte das Unternehmen zusätzliche Liquidität freisetzen und seine finanzielle Handlungsfähigkeit nach der Übernahme stärken.
Die gewonnene Liquidität unterstützte den laufenden Geschäftsbetrieb und schuf zusätzliche Spielräume für die Weiterentwicklung des Unternehmens.
Unternehmensprofil
Branche: Großhandel
Jahresumsatz: ca. 18 Mio. Euro
Mitarbeitende: 70
Durchschnittlicher Forderungsbestand: 2 Mio. Euro
Zahlungsziele: überwiegend 40 Tage
Beispielhafter Liquiditätseffekt
Bei einem Jahresumsatz von 18 Mio. Euro und durchschnittlichen Zahlungszielen von rund 40 Tagen können Forderungen von über 2 Mio. Euro im Unternehmen gebunden sein.
Durch Factoring wird ein Großteil dieses gebundenen Kapitals kurzfristig verfügbar gemacht. So entstehen zusätzliche finanzielle Spielräume für den laufenden Geschäftsbetrieb und die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens.
Ihre Vorteile im Überblick:
Zusätzliche Liquidität nach der Unternehmensübernahme
Stärkung der finanziellen Handlungsfähigkeit des neuen Eigentümers
Schonung bestehender Finanzierungsspielräume
Transparenz über Forderungen als wesentlichen Vermögenswert
Absicherung gegen Forderungsausfälle beim echten Factoring
Mehr finanzielle Flexibilität für die Weiterentwicklung des Unternehmens
*Die dargestellten Zahlen sämtlicher Beispiele auf dieser Seite sind fiktiv und dienen nur zur Veranschaulichung. Ergebnisse können je nach Kunde aufgrund unterschiedlicher Parameter variieren.