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Wie Factoring nach einer Unternehmensübernahme zusätzliche finanzielle Spielräume für Wachstum und Weiterentwicklung schaffen kann.
Die Ausgangssituation
Ein mittelständisches Produktionsunternehmen mit rund 90 Mitarbeitenden stand vor einer Nachfolgeregelung. Da innerhalb der Familie keine Nachfolge zur Verfügung stand, wurde gemeinsam mit der langjährigen Betriebsleitung eine Nachfolgelösung entwickelt.
Nach erfolgreichem Abschluss der Übernahme sollte das Unternehmen weiterentwickelt und für zukünftiges Wachstum ausgerichtet werden.
Die Herausforderung
Wie bei vielen Unternehmensnachfolgen war die Finanzierung des Unternehmenskaufs nur der erste Schritt. Nach der Übernahme standen Investitionen in die Modernisierung des Unternehmens, die Digitalisierung von Prozessen sowie der weitere Ausbau von Marktpositionierung und Wettbewerbsposition an.
Gleichzeitig stellten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen einen wesentlichen Vermögenswert des Unternehmens dar und banden Liquidität.
Für den neuen Eigentümer stellte sich daher die Frage, wie zusätzliche finanzielle Spielräume geschaffen werden können, ohne weiteres Eigenkapital einzusetzen oder bestehende Finanzierungslinien zusätzlich zu belasten.
Die Lösung
Ergänzend zur bestehenden Nachfolgefinanzierung entschied sich das Unternehmen für den Einsatz von Factoring.
Durch den laufenden Verkauf von Forderungen wurden gebundene Mittel kurzfristig verfügbar gemacht. Die daraus gewonnene Liquidität konnte unmittelbar für Investitionen, Wachstumsmaßnahmen und die Weiterentwicklung des Unternehmens genutzt werden.
Gleichzeitig verbesserte sich die Transparenz über einen wesentlichen Vermögenswert des Unternehmens, da die Forderungen im Rahmen des Factoring-Prozesses bewertet wurden.
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Das Ergebnis
Durch Factoring konnte das Unternehmen zusätzliche finanzielle Spielräume für die Zeit nach der Übernahme schaffen.
Die gewonnene Liquidität unterstützte die Umsetzung geplanter Investitionen und stärkte die finanzielle Handlungsfähigkeit während der Wachstumsphase.
Unternehmensprofil
Branche: Produzierendes Gewerbe
Jahresumsatz: ca. 33 Mio. Euro
Mitarbeitende: 90
Durchschnittlicher Forderungsbestand: knapp 4 Mio. Euro
Zahlungsziele: überwiegend 43 Tage
Beispielhafter Liquiditätseffekt
Bei einem Jahresumsatz von 33 Mio. Euro und einem durchschnittlichen Forderungsbestand von knapp 4 Mio. Euro kann durch Factoring ein Großteil der gebundenen Liquidität kurzfristig verfügbar gemacht werden.
So entstehen zusätzliche finanzielle Spielräume für Investitionen, Wachstumsvorhaben und die erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens nach der Übernahme.
Ihre Vorteile im Überblick:
Zusätzliche finanzielle Spielräume für die Zeit nach der Übernahme
Unterstützung bei Investitionen, Digitalisierung und Wachstumsvorhaben
Freisetzung gebundener Liquidität aus Forderungen
Ergänzung bestehender Nachfolge- und Kaufpreisfinanzierungen
Schonung von Eigenkapital und Kreditlinien
Verbesserung des Working Capitals und der finanziellen Flexibilität
*Die dargestellten Zahlen sämtlicher Beispiele auf dieser Seite sind fiktiv und dienen nur zur Veranschaulichung. Ergebnisse können je nach Kunde aufgrund unterschiedlicher Parameter variieren.